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Prozessfähigkeitsuntersuchungen
und Prüfkosten

Zur Überwachung und Lenkung von Fertigungsprozessen ist es heute Stand der Technik, mit statistischen Methoden zu arbeiten. Auch die DIN EN ISO 9001 fordert in ihren Elementen "Prozesslenkung" und "Statistische Verfahren" den Einsatz von geeigneten Methoden, die die Fertigungsqualität sicherstellen. Das Arbeiten mit der Methode der Prozessfähigkeits-untersuchung hält den Prüfaufwand in wirtschaftlichen Grenzen. Aus der Praxis ist bekannt, das niemals zwei Produkte gleich sind, bedingt durch die Ursachengruppen Mensch, Maschine, Material und Methode ("4M"). Diese natürliche Streuung muss deutlich kleiner als die geforderte Zeichnungstoleranz sein, nur so ist eine wirtschaftliche Fertigung möglich (und/oder umgekehrt: die Zeichnungstoleranz muss größer als die natürliche Streuung sein).

Für die am Fertigungsprozess beteiligten Mitarbeiter (vom Entwickler bis zum Werker/Selbstprüfer) ist es daher wichtig, in Streuungen zu denken und zu handeln. Der Konstrukteur muß die Streuung des Prozesses kennen, um eine entsprechend große Toleranz zu wählen. Der Werker muß seine Fertigung innerhalb dieses Bereiches sicherstellen. Voraussetzungen sind die Beherrschung und Anwendung von statistischen Methoden: Prozess- und Maschinenfähigkeitskennwerte (cp, cpk), Statistische Prozessregelung (SPC), Qualitäts-regelkartentechnik (QRK), etc.

Wenn diese Methoden angewandt werden, reduzieren sich in vielen Fällen die Prüfkosten. Es wird nur dann geprüft, wenn es wirklich notwendig ist.

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Zusammenhang cp und cpk

Zoom Zusammenhang cp und cpk
am Beispiel "Garage – Auto"

 

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